Schlagwort-Archive: Wohnen

Schlusspräsentationen HS21 | Entwurf E3 | Wohnhochhaus in Kreuzlingen

Für das Areal um den Bahnhof Kreuzlingen haben die Studierenden des 3. Semesters Wohnhochhäuser entworfen. Neben der Einbindung in das städtische Gefüge bestand die Aufgabe darin, kompakte, räumlich reichhaltige Kleinwohnungen, die auch zu Gemeinschaftswohnungen zusammengelegt werden könnten, zu planen und so im Hochhaus eine Verdichtung nach innen zu ermöglichen.

Florin Högger | Umnutzung Areal des Ostschweizer Kinderspitals  

Die Analyse des Kinderspitals hat Florin Högger gemeinsam mit Reto Kluser im Rahmen der Thesisvorbereitung vorgenommen. Florin Högger bereinigt den angewachsenen Gebäudebestand durch Abbrüche und erhält den ursprünglichen Bettentrakt. Diesen baut er um und ergänzt ihn durch ein Wohnhochhaus.

Reto Kluser | Umnutzung Areal des Ostschweizer Kinderspitals  

Die Analyse des Kinderspitals hat Reto Kluser gemeinsam mit Florin Högger im Rahmen der Thesisvorbereitung vorgenommen. Reto Kluser verfolgt die Strategie der Neuprogrammierung, und nutzt das Kinderspital unter möglichst weitgehendem Erhalt des Bestandes in eine vielfältige Wohnmaschine um.


Schlusskritik Thesisvorbereitung E5 | Stadtreparatur, Nachverdichtung und Wohntypologien


Von oben nach unten zeigen wir Auszüge aus einigen Analysearbeiten: Wie könnte ein Zukunftsszenario für St. Margrethen aussehen, fragen Michael Eugster und Kevin Schrag. Sina Gruber untersucht die Typologien Tessiner Bergdörfer während Livio Capaul das Bauen mit Holz in der Stadt analysiert. Die Rekultivierung urbaner Wohnformen thematisieren Florin Högger und Reto Kluser in ihrer Analyse, die Frage einer zukunftsfähigen Entwicklung industriell geprägter Orte und Städte Denis Michelle am Beispiel von Uzwil. Fabiana Troy schliesslich untersucht Formen des Alterswohnen, um daraus eine Typologie für einen Wohnbau am Basler Voltaplatz zu entwickeln.

Schlusskritik Entwurf E3 | Wohnhochhaus in Kreuzlingen


Wie wohnen wir in der Höhe und was macht das Hochhaus mit seinem unmittelbaren Umfeld, wie kommuniziert das Gebäude mit der Stadt? Im Rahmen der Schlusskritik haben die Studierenden im Entwurf des dritten Semesters bei Mark Ammann Ihre Vorstellungen zu diesen Fragen präsentiert. Zu Gast für die Kritik war Marius Hug, Michael Meier und Marius Hug Architekten.
Eindrücke zu den Arbeiten finden Sie hier.

Schlusskritik Thesisvorbereitung E5 | Stadtreparatur, Nachverdichtung und Wohntypologien

Die Analysen der Studentinnen und Studenten untersuchen unter anderem aktuelle Fragen des Städtebaus, der Ortsbildentwicklung, Strategien der Verdichtung und Aktivierung von Dorfzentren sowie zeitgenössische Wohntyplogien. Einen Einblick in die Präsentationen finden Sie im Journal.

Schlusskritik Entwurf E1 | Eine Wohnung für …

Im Entwurf des ersten Semesters bei Anna Jessen haben die Studentinnen und Studenten für eine fiktive Person eine Wohnung entworfen und präsentierten diese mit Stadtbild, Schwarzplan, Stadtmodell, Grundrissen, Schnitten, Schnitt- und Fassadenmodellen in Gips.

Schlusskritik Entwurf E1 | Eine Wohnung für …

Im Entwurf des ersten Semesters bei Anna Jessen haben die Studentinnen und Studenten für eine fiktive Person eine Wohnung entworfen und präsentierten diese mit Stadtbild, Schwarzplan, Stadtmodell, Grundrissen, Schnitten, Schnitt- und Fassadenmodellen in Gips.

Schlusskritik Entwurf A3_E3 | Wohnen in Maienfeld

Im Entwurf A3_E3 schaffen die Studentinnen und Studenten von Kaschka Knapkiewicz zeitgemässe Gefässe für das Wohnen im historischen Kontext in der Bündner Gemeinde Maienfeld. Das Modell zeigt die Anlage des Dorfes.
Die umfassende Auseinandersetzung der Studierenden mit dem Wohnen zeigen die unten stehenden Ausschnitte aus den Abschlusspräsentationen.