Schlagwort-Archive: Holzkonstruktion

All School Charrette 2021 | Raum für Zwei

Die fünfte Ausgaben der All School Charrette steht im Zeichen des Entwerfens und Konstruierens mit stabförmigen Elementen. Die ArchitekturWerkstatt St.Gallen arbeitet in Kooperation mit dem Holzbauunternehmen Blumer Lehmann aus Gossau an der Konstruktion tektonischer Gefüge. Aufgeteilt in sechs Gruppen beschäftigen sich die Studierenden mit der Konzeption eines Raums für zwei Personen und übersetzen ihre Vorstellung einer räumlich-architektonischen Fassung in ein Objekt aus Holzstäben mit dem Profil 60 x 80 mm.
Eindrücke der Woche finden Sie hier.

All School Charrette 2021 | Raum für Zwei | Tag 5 – Aufrichte und Besprechung

Die sechs Objekte tragen poetische Titel wie Landmesser, Ballonfahrer, Ruderboot, Junker oder Astronaut. Die Namen stehen für die hölzernen Räume für Zwei und bezeichnen gleichzeitig die Gruppe von Studierenden der ArchitekturWerkstatt, die Holzobjekte entworfen und umgesetzt haben. Am fünften Tag erfolgte die Aufrichte auf der Kreuzbleiche in St.Gallen. Am Nachmittag wurden die Räume in Anwesenheit von Gästen, Hansueli Rechsteiner, Stadtbaumeister St.Gallen, Sepp Fust, Geschäftsführer Lignum Holzkette St.Gallen, sowie der ArchitekturWerkstatt und Blumer Lehmann öffentlich präsentiert und besprochen.

All School Charrette 2021 | Raum für Zwei | Tag 1 Entwurf

Für den Entwurf des Raums für zwei Personen und die anschliessende Erstellung der Produktionsdaten standen den 86 Studierenden, die in sechs durchmischten Gruppen – von jüngeren und älteren Jahrgängen, Vollzeit- und Teilzeitstudierenden – gearbeitet haben, drei Tage zur Verfügung. Angeleitet vom Leiter für digitale Prozesse bei Blumer Lehmann, Kai Strehlke, Niklaus Gantenbein und dem Team der ArchitekturWerkstatt haben sie ihre Objekte aus Holzstäben übersetzt.

Rohstoff Holz | Seminarwoche März 2020

Wir beschäftigen uns in unsere unmittelbaren Umgebung mit dem Rohstoff Holz und bekamen Einblicke in die regionalen Waldwirtschaft, die die Pflege und Nutzung sowie den Abbau des Rohstoffs koordiniert, bis hin zu den nächsten Verarbeitungsschritten.
Danach besuchten kleinere Gruppen von Studierenden unterschiedliche lokale Betriebe, welche den Rohstoff nutzen oder weiterverarbeiten. Durch den vertieften Einblick wurden die Eigenschaften des Holzes abgeleitet und beleuchtet. Zur Wertschöpfungskette, die das Produkt des jeweiligen Betriebes aufweist, erstellten die Studierenden ein Faltblatt. Die letzten beiden Tage reisten wir in das nahe Appenzellerland sowie Toggenburg und besichtigten sowohl historische, als auch zeitgenössische Bauwerke – alle hergestellt aus dem Rohstoff Holz.