Schlagwort-Archive: Chiara Friedl

Schlusskritiken Juni 2021

Die Studierenden haben in den vergangenen Wochen ihre Entwürfe präsentiert und dabei eindrückliche Arbeiten zu den unterschiedlichen Aufgaben entwickelt. Eindrücke zu den einzelnen Kritiken zeigen wir im Journal.

Das Frühjahrssemester ist abgeschlossen und die ArchitekturWerkstatt verabschiedet sich in die Sommerpause. Ab dem 16. August sind wir zurück.

Zwischenkritik Entwurf 3. Semester | Wohnhochhaus Kreuzlingen

Die Studierenden des 3. Semester untersuchen die Möglichkeiten, Kleinwohnungen in einem Hochhaus zu organisieren. Das Hochhaus stellt dabei besondere Anforderungen an den Entwurf: einerseits steht es als Gebäude im städtischen Raum, ragt jedoch gleichzeitig aufgrund seiner Höhe über die Stadtsilhouette hinaus. Seine Gestaltung beeinflusst den urbanen Kontext somit auf mehreren Ebenen.
Gleichzeitig bedingt die Organisation vieler Wohnungen, dass die Treppen, Flure und Vorzonen der Wohnungen die Begegnung unter den Bewohnerinnen und Bewohnern ermöglichen.

Aufgrund der pandemischen Lage wurden die Entwürfe anhand von digital erzeugten 3D-Modellen an statt von im Massstab 1:50 erstellten Graukartonmodellen visualisiert. Die Studierenden haben dennoch jeweils eine typische Wohnung  im Massstab 1:20 in Graukarton gebaut, die anhand von Schwarzweiss-Modellfotos über Teams besprochen wurden.

Dominik Koch | Warschau

Stadtreparatur, die Siedlung Hinter dem Eisernen Tor ist ein Ergebnis der dramatischen Geschichte Warschaus. Gezielte städtebauliche Eingriffe machen die Siedlungen einem lebendigen Quartier der Innenstadt.

Öffentliche Schlusskritiken Frühjahr 2020 > digital via Teams | Freie Thesisarbeiten

Hinter den Thesis-Studierenden liegt eine intensive Zeit. Die Betreuung der Arbeiten durch das Team der ArchitekturWerkstatt fand ausschliesslich digital statt. Dies hat Auswirkungen auf die Formate und Methoden der Vermittlung. In den Schlusskritiken finden analoge und digitale Formate in der Präsentation der Entwürfe zusammen.
Die Studierenden haben im letzten Herbstsemester ihre Aufgabenstellungen eigenständig erarbeitet und nun im Frühjahrssemester die resultierenden Projekte entwickelt. Diese reichen von der Aktivierung ehemaliger Industrieareale in Bischofszell und Altstätten über die Neudefinition eines Textilquartiers in Flawil, der Entwicklung eine Typologie für hohe Holzhäuser in Appenzell, abgeleitet aus der Tradition des Appenzellerhauses, bis hin zu, im grösseren städtebaulichen Kontext definierten, baulichen Aufgabenstellungen für St.Gallen und Warschau.

Mittwoch, 24.6.2020, ab 9.00 Uhr, mit Hansueli Rechsteiner, Stadtbaumeister St.Gallen, Link
Donnerstag, 25.6.2020, ab 9.00 Uhr, mit Thomas Schregenberger, Architekt, Zürich, Link

Öffentliche Schlusskritiken Frühjahr 2020 > digital via Teams | Analyse Kreuzlingen + Grubenmanns Gewänder

Analyse Grubenmanns Gewänder – direkt aus dem Zeughaus Teufen
Auf die Analyse der Baukörper der Grubmannschen Kirchenbauten folgte in diesem Semester die der Fassade.
Montag, 15.6.20, 10.00 Uhr – ca. 17.30 Uhr, Link

Analyse Konstanz-Kreuzlingen
Eine historisch, topografisch und morphologische Stadtanalyse
Mittwoch, 17.6.20, 9.00 Uhr – ca. 12.00 Uhr, Link

Weitere Kritiken
Mittwoch, 24.6.20, 9.00 – ca. 18.00 Uhr, Donnerstag, 25.6.20, 9.00 – ca. 17.00 Uhr,
Freie Thesisarbeiten, Link

Cédric Ruppanner | Wohnen in St.Gallen | Zwischen Räumen

Wohnen am unteren Äpli, im St.Galler Osten. Am Ende des Museumsquartiers bilden die Hallen der Olma Messe eine räumliche Barriere, zudem ist die Verkehrsführung komplex und unübersichtlich. Wohnbauten erweitern das innerstädtische Gebiet nach Osten und durchbrechen diese Barrieren.