Schlagwort-Archive: Anna Jessen

Publikation | Architektur als Werkstatt. ArchitekturWerkstatt St.Gallen – ein Atlas

Einem Atlas gleich lädt dieses Buch zu einem Spaziergang durch unterschiedliche, in der ArchitekturWerkstatt entstandene, Architektur-, Raum- und Materialstudien ein. Es dokumentiert ein Verständnis von Architektur, das sich in der ArchitekturWerkstatt zu einer künstlerischen Lehrmethode verdichtet. Das Buch als Spaziergang ist Werkstatt und Werkstatterlebnis für sich. Es erzählt von der Methodik eines intuitiven Begreifens der räumlichen Sprache und lässt sie erleben. Es breitet eine Vielzahl architektonischer Gedanken aus und lässt sie sich zu einem grossen Ganzen ordnen. Im Prozess des Zusammenkommens der Dinge, die notwendig sind, Architektur und architektonischen Raum entstehen zu lassen, bildet das Buch die Grundlagen des architektonischen Entwerfens und der Gestaltung von Raum ab.

Herausgeben von Anna Jessen. Mit Beiträgen von Katrin Albrecht, Mark Ammann, Werner Binotto, Roger Boltshauser, Katharina Immekus, Anna Jessen, Lorenz Kocher, Claudia Kromrei, Jonathan Sergison, Othmar Somm, Ulrich Vogt, Sebastian Wörwag und Lukas Zurfluh.

1. Auflage 2022
Gebunden, 360 Seiten, 1127 farbige und 423 sw Abbildungen, Grafiken, Pläne und Zeichnungen, 24 x 31.5 cm
ISBN 978-3-03860-239-2

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Vielfalt | 2 Tage Schlusskritik | 31 Thesisarbeiten mit 37 Thesianer und Thesianerinnen

Spinnerei Kunz in Rorbas | Ruckhalde St. Gallen – Wohnen am Hang | Scuol – vom Bergbauerndorf über den Kurort zum Tourismusort | Städtisches Wohnen im Areal gegenüber dem Lockdepot Winterthur | Naturkundehaus Hochmoor Rothenthurm | Rosengarten St. Gallen – Wohnen und Arbeiten für Menschen mit Beeinträchtigung | Stadthalle Chur | Erweiterung des Strandbads Arbon | Musikhaus Diepoldsau | Dorfzentrum Oberbüren | Altstadtring St.Gallen | Katholische Kirche in Widnau | Zentrum Eschenbach | Medizin Campus St. Gallen | Zentralmoschee in Rorschach | Hydrel Areal Romanshorn | Ruderclub am Seeufer Münsterlingen | Vitalisierung des Breiteplatzes in Altstätten | Umnutzung der St.Leonard Kirche in St.Gallen | Ein Nachlassgebäude für Pierre Zoelly in Pennsylvania, Ohio | Schleifeareal Winterthur | Hofhäuser am Bahnhof Altstätten | Städtisches Wohnhaus im Linsenbühlquartier St.Gallen | Peter und Paul Kapelle | Saurer Werk 1 in Arbon | Laubenganghaus für das Gaswerkareal in Schaffhausen | Aufwertung und Öffnung des Seeufers Altenrhein durch eine Brücke und einen Segelclub | Steinbruch Lochezen – Revitalisierung der Industriebauten am Seeufer | Zeughausareal Rapperswil | Thurgauer Weiler | Unterer Graben

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Schlusspräsentation FJ22 | freie Thesisarbeiten | Mittwoch, 1. Juni und Donnerstag, 2. Juni

Im Rahmen der freien Thesisarbeit befassen sich die Studierenden mit der Umsetzung der selbstgewählten Aufgabenstellung. Die Bandbreite der Arbeiten reicht von der städtebaulichen Neudefinition der Strassenräume des St.Galler Stadtrings, über das Ausloten der Typologie des Laubenganghauses als zeitgemässe Wohnform bis hin zu Fragen des Umgangs mit der Industriekultur in Romanshorn, den Möglichkeiten der Aktivierung einer Naherholungszone in Diepoldsau oder dem Bau einer Moschee für die Gemeinde Rorschach.

Schlusspräsentation Mittwoch, 1. Juni und Donnerstag, 2. Juni, ab 9.00 Uhr,
mit Gästen und dem Team der ArchitekturWerkstatt.

ArchitekturWerkstatt
Hauptpost St.Gallen
St.Leonhard-Str. 40, 2.OG

Schlusspräsentation Entwurf E4 | Drei Könige Sevelen

 

Die Studierenden des 4. Semesters befassen sich in ihren Arbeit mit dem historischen Zentrum der Gemeinde Sevelen im Rheintal und gestalten einen gefassten Dorfplatz als Ort vielfältiger Begegnungen. Dazu entwerfen sie öffentliche Bauten, die die Dorfhalle, ein Restaurant, Wohnnutzung und einen Gemeindesaal aufnehmen. Schlusspräsentation mit Johannes Brunner, Architekt, Balzers; Eduard Neuhaus, Gemeindepräsident Sevelen; Patrik Hämmerle, Mitglied der Baukommission 3K (Drei Könige), Gastdozent Werner Binotto und dem Team der ArchitekturWerkstatt.

Schlusspräsentation Entwurf E4 | Campus Rapperswil

Schlusspräsentation  mit Roland Züger, Chefredaktor werk, bauen + wohnen und Ingemar Vollenweider, Architekt, Basel und dem Team der ArchitekturWerkstatt.
Die Studierenden des 4. Semesters erarbeiteten ihre Entwürfe im Spannungsfeld zwischen Raumplanung, Landschaftsarchitektur, Ökologie, Bauingenieurwesen, Solartechnik, Kreislaufwirtschaft und entwerfen den Campus Rapperswil weiter als einen mulitfunktionalen Ort.

 

Schlusspräsentation FJ22 | Entwurf E4 | Campus Rapperswil | Mittwoch 18. Mai, ab 13.30 Uhr

Mit dem Frühjahrssemester 2022 starten wir an der ArchitekturWerkstatt St.Gallen einen Diskurs, um uns im Themenfeld der Nachhaltigkeit einen eigenen, spezifischen und interdisziplinär abgestützten Standpunkt zu erarbeiten. Case Study ist der Camus Rapperswil, mit seiner unglaublichen Lage am unteren Zürichsee, dem sanierungsbedürftigen Gebäudepark, der sich an diesem Ort vielfältig mit der Natur verknüpft, der Erschliessung durch den Bahnhof und einer Freifläche im Osten des Campus als potenzielle Erweiterungsfläche der Hochschule.
Die Studierenden des 4. Semesters erarbeiteten ihre Entwürfe im Spannungsfeld zwischen Raumplanung, Landschaftsarchitektur, Ökologie, Bauingenieurwesen, Solartechnik, Kreislaufwirtschaft und entwerfen den Campus weiter als einen mulitfunktionalen Ort.

Schlusspräsentation am Mittwoch, 18. Mai, ab 13.30 Uhr, mit Ingemar Vollenweider, Architekt, Basel und Roland Züger, Chefredaktor werk, bauen + wohnen und dem Team der ArchitekturWerkstatt.

ArchitekturWerkstatt
Hauptpost St.Gallen
St.Leonhard-Str. 40, 2.OG

Schlusspräsentationen HS21 | Entwurf E3 | Wohnhochhaus in Kreuzlingen

Für das Areal um den Bahnhof Kreuzlingen haben die Studierenden des 3. Semesters Wohnhochhäuser entworfen. Neben der Einbindung in das städtische Gefüge bestand die Aufgabe darin, kompakte, räumlich reichhaltige Kleinwohnungen, die auch zu Gemeinschaftswohnungen zusammengelegt werden könnten, zu planen und so im Hochhaus eine Verdichtung nach innen zu ermöglichen.

Christof Münger | Erweiterung des Kunstmuseums Thurgau

Christof Müngers Projektvorschlag sieht einen eigenständigen Ergänzungsbau zum Kunstmuseum Thurgau auf dem Areal der Kartause Ittingen vor. In Analogie zur Typologie der Kartäuserkloster ist das Gebäude in seiner Erscheinung markant gegliedert.