Archiv der Kategorie: Thesisarbeiten 2022

Marc Schertenleib | Rosengarten St.Gallen – Wohnen und Arbeiten für Menschen mit Beeinträchtigung

Am Areal Rosengarten sollen Häuser zum Wohnen und Arbeiten entstehen, deren äussere und innere Gestaltung Menschen mit Beeinträchtigungen in ihren Möglichkeiten und ihrer Entwicklung unterstützt und fördert und Teil der Gemeinschaft sein lässt.

Sümeyye Korkmaz und Julet Sulajmani | Moscheen in der Diaspora

Der Projektentwurf von Sümeyye Korkmaz und Julet Sulajmani sieht den Entwurf einer
Zentralmoschee an einem ehemaligen Industriestandort unweit des Stadtzentrums von
Rorschach vor. Mittels vier Baukörper entsteht ein locker gesetztes Ensemble mit einer
Raumabfolge von hoher Durchlässigkeit.

Demian Senn | Thurgauer Weiler

Der Projektvorschlag von Demian Senn sieht vor mit wenigen Eingriffen einen historisch wertvollen Weiler weiterzuentwickeln und die Siedlung mit den heutigen veränderten Lebensformen gezielt zu stärken. Dabei soll sich der Entwurf in das selbst erstellte Regelwerk zur Kontinuität der Baukultur einfügen.

Valeria Städler und Claudio Loher | Vitalisierung des Breiteplatzes in Altstätten

Durch ein ausgewogenes Konzept von Konservierung, Restaurierung und Erweiterung der Strukturen und Gebäude wird der Breiteplatz in Altstätten zu einem lebendigen öffentlichen Ort.

Yannick Angehrn und Fabian Hug | Altstadtring St.Gallen

Yannick Angehrn und Fabian Hug sehen im Rahmen ihres Projektentwurfes die Präzisierung des Raumkontinuums entlang des Altstadtrings durch städtebaulich-architektonische Eingriffe vor. Im Rahmen der Bachelorthesis erfolgte die detaillierte Ausarbeitung von drei baulichen Setzungen.

Markus Jampen | Saurer Werk 1 in Arbon

Mit architektonischen und städtebaulichen Eingriffen und einer neuen urbanen
Nutzungsmischung wird das Saurer Werk 1 zu einem Standort der Thurgauer
Industriekultur entwickelt und gleichzeitig zu einem öffentlichen Ort
zwischen Altstadt und Seepromenade.

Sandra Seiz | Stadthalle Chur

Das Zentrum von Chur wird durch den Bau einer Stadthalle neu und urban definiert. Die Konstruktion der Halle als Holzbau aus regional vorhandenen Ressourcen dokumentiert ihren Ortsbezug und schafft Identität.

Romina Züst | Musikhaus Diepoldsau

Die Neuordnung entlang der Naherholungszone Alter Rhein entlastet und kontrastiert strukturell die fortgeschrittene Verdichtung des Dorfzentrums. Ein neues Musikhaus soll das Initialbauwerk für weitere, der naturnahen Erholung dienende Nutzungen werden, die insgesamt den Siedlungsrand, die Gemeinschaft und die Identität von Diepoldsau stärken.

Nathalie Rüdisüli | Naturkundehaus Hochmoor Rothenthurm

In der sorgfältigen Auseinandersetzung mit japanischen Bautraditionen entstand ein Naturkundemuseum im Hochmoor Rothenthurm.