Archiv der Kategorie: Holzbau

Öffentlich Schlusskritiken Frühjahr 2020 > digital via Teams | Entwurf II + IV | Analyse Kreuzlingen + Grubenmanns Gewänder | freie Thesisarbeiten

Entwurf 4
Hafen Kreuzlingen – ein neuer öffentlicher Ort zwischen Wasser und Land mit einem Ruderclub, einer Eisdiele und einem Schiffsanleger. Das unerwartet vollständig digitale Semester haben wir dazu genutzt, eine neue Form von bewegtem Bild zu suchen.
Kritiken Mittwoch, 10.6.20, 8.30 Uhr – ca. 19.30 Uhr, Link

Entwurf 2
Stukturbau + Systembau – Holz | Stahl | Hybrid
Der Entwurf entwickelt sich aus dem Fundus verschiedener Vorübungen zu Material und Tragwerk. In einem späteren Schritt wird das Strukturgebilde im Bauplatz auf dem Areal des Sitterwerks eingesetzt und mit einem konkreten Programm gedacht.
Kritiken Mittwoch, 10.6.20, 13.00 – ca. 18.00 Uhr, Donnerstag, 11.6.20, 10.20 – ca. 18.30 Uhr, Link

Zusammenfassung beider Entwurfssemester
Donnerstag, 11.6.20, ca. 19 Uhr, Link

Weitere Kritiken
Montag, 15.6.20, 10.00 Uhr – ca. 17.30 Uhr, Analyse «Grubenmanns Gewänder», Link
Mittwoch, 17.6.20, 9.00 Uhr – ca. 12.00 Uhr, Analyse Kreuzlingen, Link
Mittwoch, 24.6.20, 9.00 – ca. 18.00 Uhr, Donnerstag, 25.6.20, 9.00 – ca. 17.00 Uhr, Freie Thesisarbeiten, Link

Seminarwoche März 2020

Die Studierenden haben sich in der diesjährigen Seminarwoche mit Holz, Lehm und Textil befasst oder den Barock in Süddeutschland erkundet. In unseren Journal finden Sie die ausführlichen Berichte.

Rohstoff Holz | Seminarwoche März 2020

Wir beschäftigen uns in unsere unmittelbaren Umgebung mit dem Rohstoff Holz und bekamen Einblicke in die regionalen Waldwirtschaft, die die Pflege und Nutzung sowie den Abbau des Rohstoffs koordiniert, bis hin zu den nächsten Verarbeitungsschritten.
Danach besuchten kleinere Gruppen von Studierenden unterschiedliche lokale Betriebe, welche den Rohstoff nutzen oder weiterverarbeiten. Durch den vertieften Einblick wurden die Eigenschaften des Holzes abgeleitet und beleuchtet. Zur Wertschöpfungskette, die das Produkt des jeweiligen Betriebes aufweist, erstellten die Studierenden ein Faltblatt. Die letzten beiden Tage reisten wir in das nahe Appenzellerland sowie Toggenburg und besichtigten sowohl historische, als auch zeitgenössische Bauwerke – alle hergestellt aus dem Rohstoff Holz.

Seminarwoche März 2020 | Holz, Stampflehm, Textil und süddeutscher Barock

Unsere Studierenden sind in dieser Woche handwerklich und entdeckend auf Reisen: Ob Lehm stampfend im Vorarlberg, die Textilindustrie erkundend in Glarus und dem Puschlav, die Holzwirtschaft verstehend in der Ostschweiz oder eindrückliche Bauten des Barock und Rokoko studierend in Süddeutschland. Die jeweiligen Seminarführer versprechen dichte Programme, Eindrücke zu den Reisen folgen.

 

 

Verschoben auf Frühjahr 2021 | Holzverbindungen. Ausdruck tektonischer Kultur | Udo Thönnissen, MaterialHub, ETH Zürich

Der Vortrag von Udo Thönnissen findet im Frühjahrssemester 2021 statt. Der neue Termin wird  rechtzeitig bekanntgegeben.

 

Holzverbindungen spiegeln die unterschiedlichen Baukulturen im Holzbau wieder. Ihre Ausformung ist klima- und materialbedingt, aber auch Ausdruck ästhetischer Wertvorstellungen. Während im traditionellen Holzbau Mittel- und Südeuropas das Fachwerk dominiert, sind in Skandinavien Blockbauten aus liegenden Stämmen üblich. In China und Japan hingegen setzte sich eine Skelettbauweise durch, die ohne aussteifende Wände auskommt und Taifunen und Erdbeben besonders gut widersteht.
Die reinen Holzverbindungen erleben in den letzten Jahren eine Renaissance, die unter anderem veränderten Brandschutzbestimmungen und computergestützten Fertigungstechniken geschuldet ist. In seinem Vortrag geht Udo Thönnissen auf traditionelle Holzverbindungen aus verschiedenen Baukulturen und ihren Einfluss auf die Tektonik eines Bauwerks ein. Der Architekt zeigt auf, wie Holzverbindung in aktuellen und zukünftigen Bauprojekten zum Einsatz kommt.

Swiss Spring School 01 | Start am 8.2 an der ArchitekturWerkstatt | Begleitprogramm | Vortrag am 13.2 und Schlusspräsentation am 15.2

Morgen startet die ersten gemeinsame Workshopwoche aller Schweizer Architekturschulen, die für den Architekturrat der Schweiz erstmals von der ArchitekturWerkstatt St.Gallen ausgerichtet wird. Die Schlusspräsentation der Arbeiten findet am 15.2  an der ArchitekturWerkstatt statt.

Am Mittwoch, 13.2 werden wir im Rahmen der Swiss Spring School unseren ersten Mittwochsvortrag des Frühjahrssemesters 2019 haben. Der Referent ist Kai Uwe Strehlke, Leiter Digitale Prozesse, Blumer-Lehmann AG, Gossau und Dozent für Gestaltung und digitale Prozesse, BFH Burgdorf.
Kai Uwe Strehlke spricht in seinem Vortrag über die Realisierung studentischer Projekte anhand industrieller Prozesse im Holzbau und geht damit auf das Thema der ersten Swiss Spring School «arts and crafts – smart» ein. Wie verändern digitale Fertigungsprozesse das Entwerfen und Konstruieren im Holzbau, wo liegen die Schnittstellen zwischen traditionellem Handwerk und computergesteuerter Produktion.

Swiss Spring School 01 – arts and crafts smart

Vom 8.2 bis 15.2.2019 findet die erste Swiss Spring School an der ArchitekturWerkstatt statt.

Das Bauen heute ist zunehmend industrialisiert und digitalisiert. Gleichzeitig ist gute Architektur, gerade in der Schweiz, geprägt von einem hohen Anspruch an individuell optimiertes Handwerk und einem auf Prototypen orientiertem, innovativem Unternehmertum. Die Swiss Spring School 01 nutzt und thematisiert die besondere Qualität der handwerklichen Kultur der Ostschweiz und des angrenzenden Vorarlbergs.

Die Swiss Spring School wird vom Architekturrat der Schweiz veranstaltet und ist als Projektwoche ein neues, gemeinsames Lehrformat und eine Diskussionsplattform aller Schweizer Architekturschulen. Jede teilnehmende Schule wird begleitet von einem Unternehmen des produzierenden Ostschweizer Handwerks. 

Wir berichten ab dem 8.2 regelmässig zu den teilnehmenden Studios.